Absicherung für Profifußballer

Bessere Absicherung für Profifußballer dank Partnerschaft Vdf und Generali!

Die VdF und die Generali haben sich auf eine langjährige Partnerschaft geeinigt.

Der ab Sommer geltende Kollektivvertrag für Profis und die Absicherung der Profis werden dadurch optmiert.

Oliver Prudlo, der Vorsitzende der VdF, Rudi Nowotny und die Vorstände der Generali haben einen Vertrag unterzeichnet, in welchem die Rahmenbedingungen für eine langfristige Zusammenarbeit gelegt wurden.

Ziel war es auch, dem ab Sommer geltenden Kollektivvertrag für Profis Rechnung zu tragen. In diesem Vertrag wird auch geregelt, dass die Vereine bis zum 42. Tag die Prämien nach einer bestimmten Durchrechnungsmethode weiterzahlen müssen, ab dem 43.Tag muss sich der Spieler selbst versichern. z.B. € 1.500.- Prämienentgang monatlich, kosten für einen 20-jährigen Spieler € 35,60.- monatlich (Krankheit gilt mitversichert!).

Weiters wird auch einem langen Wunsch der Spieler nach einer Unfallversicherung entsprochen; Leistung ab 10% Dauerinvalidiät, Prämie je € 100.000 VS € 21,75.- monatlich.

Vorsorgemöglichkeit zu Gruppenkonditionen mit bis zu 4,3% NETTOrendite, entspricht einer kest-pflichtigen Veranlagung (z.B. Sparbuch mit 5,7% Zinsen)!

Oliver Prudlo zu dieser neuen Vereinbarung:

„Wir sind der Überzeugung, dass uns mit dieser Vereinbarung ein weiterer großer Schritt für eine umfassende und dauerhafte Absicherungsmöglichkeit unserer Mitglieder gelungen ist. Diese Superkonditionen und der ebenfalls ab Sommer geltende Kollektivvertrag schließen wesentliche Lücken der Absicherung!“



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